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		<title>Rinderzucht Schleswig-Holstein eG</title>
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		<description>Neueste Nachrichten der Rinderzucht Schleswig-Holstein eG</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rinderzucht Schleswig-Holstein eG</title>
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			<description>Neueste Nachrichten der Rinderzucht Schleswig-Holstein eG</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 12:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neumünster am Abend 2012 – das Highlight für die Rinderzüchter</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/neumuenster-am-abend-2012-das-highlight-fuer-die-rinderzuechter.html</link>
			<description>Verbandsschau der Rinderzucht Schleswig-Holstein e.G. begeisterte in den Holstenhallen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>„HaH Darina“ wird Grand Champion </b></p>
<p>Die Verbandsschau der Rinderzucht Schleswig-Holstein e.G. fand in der vollbesetzten Holstenhalle in Neumünster statt und begeisterte sämtliche Zuschauer. Nationale und internationale Gäste lobten das Flair der Schau und die hervorragende Qualität der Nachzucht- und Schaukühe sowie die Rassenvielfalt. </p>
<p><b>Jungzüchter machten den Anfang</b></p>
<p>Zu Beginn traten die Jungzüchter in den Ring und aus drei Klassen der Rasse Schwarzbunt, zwei Klassen der Rasse Rotbunt und einer Angler-Klasse wurden die besten Typtiere ausgewählt. </p>
<p>Es schloss sich eine Demonstrationsgruppe der Abteilung Fleischrinder an, die die Vorzüge in puncto Mast- und Schlachtleistung sehr gut demonstrierten. </p>
<p><b>Terbium-Tochter wird Champion der Nachzuchten</b></p>
<p>Insgesamt wurden acht Nachzuchten ausgestellt und damit wichtige Informationen über die Vererbungsschwerpunkte der Bullen an die Züchter weitergegeben. Es wurden Töchter der schwarzbunten Vererber Sesterz, Brigade, Terbium, Labiate und Zabing RF vorgestellt, aus dem Rotbuntlager waren die Bullen Litera und Faromir vertreten und Haithabu stellte die Angler-Nachzucht. Bei der Auswahl zum Nachzuchtchampion konnte die Terbium-Tochter „Kosta“ von Gerhard Rohde aus Sülfeld am meisten überzeugen und der Besitzer kann sich über einen Siegerscheck freuen. </p>
<p><b>Schaukühe überzeugten mit viel Exterieur</b></p>
<p>Im Anschluss an die Nachzuchten wurden in drei Ringen die Rassen Schwarzbunt, Rotbunt DN, Rotbunt RH und Angler gerichtet. Die Preisrichter lobten wiederholt das sehr gute Exterieur der Schaukühe und die Entscheidungen waren oft sehr knapp. </p>
<p>Ein beeindruckendes Bild bot sich gegen Ende der Schau, als die 13 Siegerkühe den Ring betraten und alle fünf Preisrichter den Grand Champion der Verbandsschau „Neumünster am Abend 2012“ festlegen mussten. </p>
<p><b>Grand Champion-Titel wieder nach Ruhwinkel</b></p>
<p>Spannend war die Auswahl des Grand Champions. Schließlich legten sich die Preisrichter auf die Katalog-Nr. 275, „HaH Darina“ fest. Die Pedant-Tochter war Siegerkuh der älteren schwarzbunten Klassen und der Züchter und Besitzer, Herr Andreas Bewersdorff, konnte damit erneut den Titel „Grand Champion“ erzielen. Bereits auf der vorigen Verbandsschau 2010 errang Herr Bewersdorff diesen Titel. Herzlichen Glückwunsch zu diesem außergewöhnlichen züchterischen Erfolg!</p>
<p>Eine vollständige Prämierungsliste mit allen Ergebnissen von den Nachzuchten, den Jungzüchtern und den schwarzbunten, rotbunten und Angler-Schaukühen finden Sie am Ende dieser Seite als Extra-Datei. &nbsp;</p>
<p>Nachdem im Beiprogramm eine Heatime-Anlage zur besseren Brunsterkennung und unter allen Zuschauern eine Minikreuzfahrt nach Oslo verlost worden sind, wird die Verbandsschau traditionell mit der Verlosung von drei wertvollen Kälbern der Rassen Schwarzbunt, Rotbunt und Angler durch die Jungzüchter beendet. Drei glückliche Gewinner nahmen stolz die Kälber mit nach Hause. </p>
<p>Die Rinderzucht Schleswig-Holstein e.G. bedankt sich bei den Hauptsponsoren: Team AG, Süderbrarup und der VR Bank Flensburg-Schleswig für die großzügige Unterstützung der Verbandsschau &quot;Neumünster am Abend“. Jede Siegerkuh erhielt einen Siegerscheck und die Züchter werden somit für ihre großen Bemühungen ausgezeichnet. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Top Themen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Parma PP</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/parma-pp.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Prospekte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bullenkatalog 2012</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/bullenkatalog-2012.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Prospekte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Genomic Hornlos</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/genomic-hornlos-rsh.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Prospekte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Auktionsbericht vom 12.01.2012</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/auktionsbericht-vom-12012012.html</link>
			<description>Sehr gute Vermarktungsmöglichkeiten zu wenig genutzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Januar-Auktion verlief der Markt recht flott. Das knappe, qualitativ gute Angebot der abgekalbten Färsen, konnte die Nachfrage nicht befriedigen. Die Durchschnittspreise zogen weiter an. Die Nachfrage auf dem Bullenmarkt war gut. Bei leicht nachgebenden Zuschlagpreisen blieben einige schwächere Bullen im Überstand.&nbsp;</p>
<p>In der&nbsp;<b>Schwarzbuntabteilung</b>&nbsp;erzielten die&nbsp;<b>abgekalbten Färsen</b>&nbsp;1.896 Euro im Durchschnitt. Teuerste Färse war Katalog-Nr. 108 „Moline“ eine rahmige, typ- und euterstarke Countdown-Tochter mit sehr gutem Pedigree. Züchter: Bernd Westphal, Eutin (OH), Zuschlagspreis: 2.500 Euro.</p>
<p>Die&nbsp;<b>schwarzbunten gekörten Bullen</b>&nbsp;wurden für 1.669 Euro im Durschnitt verkauft. Teuerste Bullen waren Katalog-Nr. 43, „Nurhan“ ein rahmiger, sehr gut vorgestellter Man-O-Man-Sohn mit tadellosen Abstammungspapieren von Kai Schramm, Wanderup (SL/FL), und Katalog-Nr. 50 „Nirus“ ein korrekter, langer Radon-Sohn mit hohen Leistungszahlen von Hans Tietgen, Rickling (SE), Zuschlagspreis je 2.400 Euro.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die&nbsp;<b>rotbunten Färsen</b>&nbsp;erlösten im Mittel 1.829 Euro. Teuerste Färsen waren Katalog-Nr. 104 „Mystik“ eine typstarke Zabing-Tochter von Heiko Schnoor, Schillsdorf (PLÖ) und Katalog-Nr. 111 „Malta“ eine große Tochter des Testbullen Ebmit (Elayo) von Jansjoerg Rohweder, Buchholz (Lau) und Katalog-Nr. 113 „Münze“ eine elegante Stabilo-Tochter mit gutem Euter von Klaus Jürgen Wichmann, Haby (RD/ECK), Zuschlagspreis je 1.900 Euro.&nbsp;</p>
<p>Die&nbsp;<b>gekörten rotbunten Bullen</b>&nbsp;erreichten im Durchschnitt 1.533 Euro. Teuerster Bulle war Katalog-Nr. 9 „Nitrit“&nbsp; ein rahmiger, gut vorgestellter Picolo-Sohn von Lars Frohbös, Goosefeld (RD/ECK), Zuschlagspreis 1.800 Euro.</p>
<p>Die von Friedrich Fuschera-Petersen, Fahrdorf (SL/FL), angebotene&nbsp;<b>Angler-Färse</b>&nbsp;wurde für 1.900 Euro zugeschlagen.</p>
<p>Die nächste Auktion für schwarz- und rotbunte Bullen sowie weibliche Tiere aller Rassen –&nbsp;<b>nur BHV<sub>1</sub>-freie Tiere mit amtlicher Bescheinigung</b>&nbsp;– findet am Donnerstag, 01. März 2012 in den Holstenhallen, Neumünster, statt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Top Themen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreshauptversammlung des Landesjungzüchterverbandes</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/jahreshauptversammlung-des-landesjungzuechterverbandes-4.html</link>
			<description>Traditionell am ersten Mittwoch im Dezember fand die Jahreshauptversammlung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Traditionell am ersten Mittwoch im Dezember fand die Jahreshauptversammlung des Jungzüchterverbandes der Rinderzucht Schleswig-Holstein in der Tierzuchtverwaltung in Neumünster statt.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Der 1. Vorsitzende, Markus Fuschera-Petersen, begrüßte die Jungzüchter sowie Ehrengäste und ließ dann das vergangene Jahr Revue passieren und deutlich werden, dass wieder ein Jahr mit vielen Aktivitäten zu Ende gegangen ist.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Gestartet war das Jahr mit Fittingseminaren, an denen sich insgesamt fast 50 Jungzüchter beteiligten. Weiter ging es dann im April mit der Landesjungzüchterschau in Aukrug, bei der der Jungzüchterverein eine Rekordbeteiligung verbuchen konnte. Die Schau fand bei bestem Wetter und bei guter allgemeiner Stimmung statt.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Des Weiteren nahmen in diesem Jahr wieder 4 Jungzüchter aus Schleswig-Holstein an der Deutschen Holsteinschau in Oldenburg teil. Die blau-weiß rote Fahne vertraten sehr erfolgreich Katharina Wendt (Reservesiegerin der alten Klassen), Sandra Staggen, Ellen Schramm und Mario Körner.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Ein weiterer Höhepunkt war die Ausfahrt in den Sommerferien nach Dänemark. Es wurden innerhalb von fünf Tagen Betriebe mit unterschiedlichster Ausrichtung besichtigt. Zusätzlich stand ein Besuch der Besamungstation von Viking Genetics auf dem Programm. Auch das außerlandwirtschaftliche Programm, wie z.B. der Freizeitpark „Djurs Sommerland“ oder die Besichtigung des Freilichtmuseums „Den Gamble By“ in Aarhus kam nicht zu kurz und rundete das Programm ab.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Im September öffnete die NORLA inklusive Landestierschau wieder ihre Tore. Hier konnte am Jungzüchterstand Groß und Klein sein Geschick beim Wettmelken unter Beweis stellen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Auf zahlreichen Bildern, die den Jahresrückblick untermauerten, konnte man die gute Stimmung auf den Veranstaltungen wiedererkennen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Das kommende Jahr beginnt mit dem Jungrinderwettbewerb im Rahmen der Schau „Neumünster am Abend“. Des Weiteren ist eine Neuauflage des Fittingseminars im Vorwege der Landesjungzüchterschau, die am 22. April 2012 stattfindet, geplant. In den Sommerferien wird es voraussichtlich in den Süden nach Bayern und/oder Baden-Württemberg gehen. Zu allen Veranstaltungen sind interessierte junge Leute herzlich eingeladen!&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Der Kassenbericht von Christoph Horn zeigte auf, dass die finanzielle Grundlage für das kommende Jahr gegeben ist.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Bei den anschließenden Wahlen wurden Wencke Reimers, Christian Jacobsen und Hinrich Möller einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Christina Wendt, die zurzeit einen längeren Aufenthalt im Ausland absolviert, schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Für Christina wurde dann Nicole Harder aus Hoebek neu in den Vorstand gewählt. Aus zeittechnischen Gründen schied auf eigenen Wunsch auch Maria Schnepel aus, für sie wurde<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Christina Klose aus Trittau neu in den Vorstand gewählt. Der Vorstand bedankt sich bei Christina und Maria für ihre Unterstützung bei der Jungzüchterarbeit.&nbsp;</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Dr. Heine Kahle berichtete über Aktuelles aus dem Zuchtgeschehen der RSH eG, ehe Christian Fischer einen sehr interessanten Bericht über die Vorbereitung zur Tierschau hielt. In seinem Vortrag machte Herr Fischer deutlich, dass die richtige Tierwahl und Vorbereitung den Ausschlag für eine erfolgreiche Schauteilnahme geben kann.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Jungzüchter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rind im Bild</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/rind-im-bild-12.html</link>
			<description>Ausgabe 4/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug: &quot;Liebe Mitglieder,&quot; hinter uns liegt ein Jahr mit einem äußerst ungewöhnlichen Witterungsverlauf. Auf einen strengen Winter folgte ein extrem trockenes Fru&#776;hjahr, danach ein verregneter Sommer und erst im Spätherbst wieder beständig trockenes Wetter. Die Getreidebauern hat dieses Wetter härter getroffen als die Milchbauern. Der erste Aufwuchs für die Grassilage war zwar kläglich und der Mais wuchs aufgrund der Trockenheit zunächst nur langsam heran. Aber ab dem Sommer konnte sich niemand mehr über mangelndes Wachstum beklagen. Es folgten auch immer wieder einige trockene Tage, um die folgenden mengenmäßig guten Grasschnitte einbringen zu können. Ein sonniger trockener Oktober begünstigte schließlich die Abreife des Maises, obwohl zumindest nördlich des Nord-Ostsee-Kanals bei der Ernte teilweise erhebliche Flurschäden entstanden sind...</p>
<p><a href="rsh-eg/rind-im-bild/online-version.html" >Jetzt online lesen »</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Rind im Bild</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Kälber- und Jungviehaufzucht“ - Verluste vermeiden -Leistung steigern</title>
			<link>http://www.rsheg.de/rsh-eg/aktuelles/details/article/kaelber-und-jungviehaufzucht-verluste-vermeiden-leistung-steigern.html</link>
			<description>Zum Thema Kälberverluste vermeiden und Jungviehaufzucht optimieren veranstaltete die RSH eG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">In seiner Einleitung wies der Vorsitzende der RSH eG Herr Karl-Heinz Boyens darauf hin, dass Kälberverluste einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden für den Betriebsleiter bedeuten und mit<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>ca. 8 % bei allen Geburten aktuell in den Statistiken geführt werden.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Geburtsmanagement</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">In einem viel beachteten, praxisnahen Vortrag erläuterte Frau Dr. Fischer-Tenhagen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>von der Tierklinik für Fortpflanzung der Freien Universität Berlin die wichtigsten Punkte des Geburtsmanagements in Bezug auf Kälberverluste.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Zur Vermeidung von Schwergeburten sind die Faktoren Fruchtbarkeitsmanagement, das Fütterungsmanagement in der Trockenstehphase, die Stressvermeidung sowie die Geburtshygiene und Geburtshilfe besonders zu beachten. Insbesondere der Faktor Geburtsstress wird oft vernachlässigt, da er gute Geburten verhindert.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Dabei sollte die geräumige Abkalbebucht in der Nähe der Vorbereitergruppe sein und Sichtkontakt zur Herde haben. Eine saubere, trockene Einstreu, gute Überwachungsmöglichkeiten und die Sicherheit, dass in diesem Bereich kein regulärer Kuhverkehr herrscht, sind Grundbedingung. Zum Abkalben sollte die Kuh<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>mindestens 24 Stunden vor der Geburt in die Abkalbebucht gebracht werden. Laut Frau Dr. Fischer-Tenhagen könnten 90 % der Kälber ohne Hilfe geboren werden. Geduld ist hier der beste Geburtshelfer. Wichtig dabei ist, dass man die drei Phasen der Geburt genau beachtet, um Fehler zu vermeiden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Drei Phasen der Geburt</b>&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Eröffnungsphase (6-16 Std)</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Unruhe, Wehen, Blasensprung</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Füße aus der Scheide<br /><br /></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Aufweitungsstadium (bis 3 Std)</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Bauchpresse, Presswehen</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Stirn und Augen aus der Scheide</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Austreibungsphase (5-15 Min)</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Maximale Presswehen<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Eindeutig zu früh ist es, wenn man bereits eine Stunde nach Erscheinen der Füße eingreift. Eine Faustregel besagt: “2 Füße 2 Stunden“. Eine Geburtshilfe sollte eingeleitet werden, wenn kein Geburtsfortschritt für 30 Minuten bei regelmäßigen Wehen vorhanden ist, die Fruchtwasserfarbe verändert ist oder die Vitalität des Kalbes nachlässt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Wenn man Geburtshilfe leistet, hat die Geburtshygiene oberste Priorität.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Hierbei gilt es folgende Punkte zu beachten:</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">die Kuh im Genitalbereich waschen bis der Schaum weiß bleibt</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">selbst bis zur Schulter waschen, ärmellose Kleidung tragen</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Einmalhandschuhe und geeignetes Gleitgel bereithalten</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Geburtshilfeinstrumente säubern, desinfizieren und sauber lagern</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Zughilfe bei der Geburt sollte prinzipiell nur dann geschehen, wenn der Rücken des Kalbes oben liegt, beide Beine gestreckt sind und der Kopf (vorwärts) mitkommt.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Um Verletzungen zu vermeiden, ist die Zughilfe dosiert anzuwenden.&nbsp;</div></li></ul><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Grundsätzlich gilt: Ruhe bewahren, hygienisch arbeiten, entsprechenden Platz schaffen und dafür sorgen, dass genügend Schleim (geeignetes Gleitgel) vorhanden ist. Es gibt gute, geeignete Hilfsmittel, um die Geburtswege zu erweitern und die gesamte Geburt zu erleichtern. Bei Komplikationen sollte der Tierarzt dazu gezogen werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Infektionsdiagnostik bei Kälbern und Jungringern</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Dr. Wonnemann vom Landeslabor Schleswig-Holstein erläutert anhand der Befunde des Landeslabors der letzten fünf Jahre einige Krankheitsbilder und Möglichkeiten der Vermeidung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Eine zentrale Bedeutung kommt hier den viralen Magen- und Darm Infektionen zu. Dabei kommt den Rota- und Coronaviren eine besondere Bedeutung zu, da sie eine große Rolle bei der Entstehung von Kälberdiarrhoe<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>auch in Kombination mit anderen Erregern spielen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">E. coli kommt eine große Bedeutung zu, da Kühe potentielle Ausscheider pathogener Stämme sein können aber nicht erkranken. Bei Kälbern führt die Infektion zu wässrigen bis blutigen Durchfallerkrankungen. Im Krankheitsfall ist es wichtig, den entsprechenden Erregerstamm zu identifizieren. Vorbeugend ist Hygiene und Management unabdingbare Voraussetzung, um dieser Problematik vorzubeugen.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Bei den parasitären Infektionen sind Kryptosporidien und Kokzidien zu nennen, die bei vielen jungen Kälbern Durchfallerkrankungen verursachen. Hier ist ebenfalls das Gesundheitsmanagement vorbeugend zur Behandlung von Parasiten zu optimieren,&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>um einem Befall vorzubeugen.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Intensiv wurde die Paratuberkulose vorgestellt. Diese säurefesten Bakterien vermehren sich sehr langsam im Tier. Man schätzt laut Herrn Dr. Wonnemann, dass ca. 30 % der Betriebe Reagenten haben könnten. Die Schäden an den Tieren führen zu hohen wirtschaftlichen Verlusten und machen sich durch schlechte Futterverwertung und Leistung, Anfälligkeit für Mastitiden und wässrigen Durchfall bemerkbar. Kälber infizierter Kühe sind schlechter entwickelt. Als vorbeugende Maßnahme ist sicherzustellen, dass man die Aufzuchttiere vor der Infektion schützt. Man sollte also die Erreger aus der Herde entfernen. Tut man dies nicht, steigt die Anzahl der befallenen Tiere kontinuierlich in der Herde an. Leider sind die derzeitigen labordiagnostischen Nachweisverfahren noch sehr langwierig.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Dr. Wonnemann erläuterte anschließend noch die Erreger, die zu Atemwegserkrankungen der Kälber führen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Am häufigsten traten dabei BRSV-Viren, und M. haemolytica und P. multociadia als Erreger auf. BHV 1 hat an Bedeutung deutlich verloren.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>ZWS Abkalbung - Wie wende ich Sie in der Praxis an?</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Dr. Täubert vom VIT Verden berichtete, wie man mit Zuchtwerten die Abkalbung und damit die Schwer- und Totgeburtenrate verbessern kann. Bei der Abkalbung werden die Merkmale des Kalbeverlaufes und der Totgeburten erfasst. Dabei treten die häufigeren Probleme bei der ersten Abkalbung auf. Dabei haben die Mutter und der Vater einen Effekt auf den Kalbeverlauf.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Grundlage für exakte, wahrheitsgetreue Zuchtwerte sind jedoch die Angaben zur Geburt durch den Landwirt. Zu viele Betriebe liefern hier derzeit noch unbrauchbare oder gar keine Daten, die die Zuchtwerte für diese beiden Merkmale negativ beeinflussen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Er fasste seine Empfehlungen wie folgt zusammen:</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Eine genaue Meldung des Geburtsverlaufes.</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die Meldung von Totgeburten.</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die vollständige Abstammung, um die Daten zuordnen zu können sind Voraussetzung, damit wir Zuchtwerte berechnen und nutzen können für:</div></li></ul><div class="indent"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">A: den direkten Kalbeverlauf(RZK dir). Dieser ist besonders geeignet, um Färsenbullen zu selektieren.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">B: den maternalen Kalbeverlauf (RZK mat).<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Dieser ist wichtig, um langfristig die mütterlichen Kalbeeigenschaften in der Herde zu verbessern.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">C: Auswahl der Bullen über RZG. Dieser ist geeignet, langfristig die Kalbeeigenschaften zu verbessern, da er die Abkalbemerkmale mit berücksichtigt und gleichzeitig alle anderen Merkmale der Zuchtwertschätzung in unterschiedlicher Gewichtung, je nach ökonomischer Bedeutung, beinhaltet.</p></div><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Grundvoraussetzung für geringe Kälberverluste und optimale Jungviehaufzucht</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">In seinem Vortag ging Herr Dr. Kunz von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein intensiv auf die Fragen ein, wie man durch Gestaltung von Umwelt, Gebäuden, Haltung und Fütterung Verluste minimieren kann. Dabei spielt der Energiebedarf, der bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen auch steigt, eine wesentliche Rolle.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die Milchaustauscherqualität spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Kälber. Dabei wies Herr Kunz darauf hin, dass Magermilchaustauscher und Null Austauscher eher der Vergangenheit angehören. Für die Betriebe kann man folgendes empfehlen:</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">MAT-Tränkeplan für den Träneautomaten</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Programmiervorschlag für den Tränkeautomaten</div></li></ul><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Das Ernährungsniveau der Kälber während der ersten Wochen hat starke Auswirkungen auf die spätere Leistungsfähigkeit der Tiere. So ist das Parenchyms der Euteranlage bei jungen Kälbern mit guter Versorgung deutlich höher, was sich später in besserer Leistungsfähigkeit niederschlägt.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Eine ad Libitum-Fütterung in den ersten Lebenswochen mit Vollmilch hat sich als die optimale Tränke herausgestellt. Sowohl die Fälle der Erkrankungen und Abgänge als auch die Gewichtsentwicklung war hier annähernd optimal. Dabei ist zu beachten, dass das Kolostrum innerhalb von drei Stunden verabreicht wird, um die Antikörperbildung des Kalbes zu fördern. Hier sollte so viel wie möglich gegeben werden und die restliche Biestmilch angesäuert und dem Kalb bei der nächsten Tränke angeboten werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Hinsichtlich des Stallklimas sind hohe Ammoniakgehalte zu vermeiden. Hierzu gehören saubere desinfizierte Kälberiglus, grundsätzlich die alte Mistmatratze entfernen und auf einen guten Luftaustausch achten.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Jungviehaufzucht aus Sicht eines Praktikers</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Heesch von der Möllgaard/Heesch GbR stellte an Hand seines Milchkuhbetriebes mit 125 Kühen und weiblicher Nachzucht seine Jungviehaufzucht vor.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">In seiner Einführung erläuterte er, dass am Anfang der Entscheidungen die Bullenauswahl steht. Bullen mit negativen Eigenschaften im Kalbeverlauf und unter 110 in wirtschaftlich wichtigen Merkmalen werden nicht eingesetzt. Er<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>nimmt gerne die Anpaarungsberatung der RSH in Anspruch, um die richtigen Bullen zu finden.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Der Abkalbebereich in seinem Betrieb besteht aus zwei Boxen à zehn Tiere mit Stroheinstreu. Nach der Abkalbung erfolgt die erste Kolostrumgabe innerhalb zwei Stunden nach der Geburt. Er achtet genau auf Hygiene bei der Geburt, dass das neugeborene Kalb in ein sauberes Iglo mit frisch gereinigtem Nuckeleimer kommt und füttert 4 – 5 Tage Kolostrum. Danach werden die Kälber auf Milchaustauscher umgestellt und erhalten ab der zweiten Lebenswoche Kraftfutter zusätzlich.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Im Alter von drei Wochen kommen die Kälber in Gruppeniglos und werden zu der Tränke mit der TMR-Ration der Milchkühe und bis zu 1 kg Aufzuchtschrot mit Luzerne gefüttert. Dabei ist ihm eine optimale Wasserversorgung wichtig.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die täglichen Zunahmen in der Aufzuchtphase liegen zwischen 1200 g und 1400 g die eine optimale Entwicklung der Kälber und Jungtiere ermöglichen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die gesundheitlichen Probleme sind häufigere Nabelentzündungen und ab und zu Durchfälle und Pneumonien, die direkt behandelt werden. Dabei kann er berichten, dass im letzten Jahr kein lebend geborenes Kalb in der Aufzucht abgegangen ist.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Sein Ziel ist es, die Rinder in einem Alter von 15 Monaten mit einem Gewicht von ca. 350 kg zu besamen, um so eine junge optimal entwickelte Erstkalbskuh zu erhalten, die sehr leistungsstark ist. Diese Aufzucht ist nicht billig. Aber jedes aufgezogene Kalb ist eine gute Kuh geworden, was die Möllgaard/Heesch GbR mit einer langjährigen Durchschnittsleistung von über 10.000 kg nachhaltig unter Beweis gestellt hat.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Wer nähere Informationen zu den Vorträgen haben will, kann diese auf der Homepage der RSH eG nachlesen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Das Vorstandsmitglied der Landwirtschaftskammer schloss eine aufschlussreiche Veranstaltung mit dem Dank an alle Referenten und die knapp 400 Besucher. M. Leisen</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><a href="fileadmin/media/Ulmer/Gebursmanagement_Rendsburg_final_fuer_Internet.pdf" >Geburtsmanagement - Referent: Dr. Carola Fischer-Tenhagen, Freie Universität Berlin</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><a href="fileadmin/media/Ulmer/Kaelberkrankheiten_Infektionen_LWK____HW_2011_.pdf" >Infektionsdiagnostik bei Kälbern und Jungrindern in Schleswig-Holstein –&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Auswertung von Untersuchungsergebnissen des Landeslabors der letzten fünf&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Jahre. - Referent: Dr. Hubert Wonnemann, Landeslabor Schleswig-Holstein&nbsp;</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><a href="fileadmin/media/Ulmer/Taeubert_20111129_fuer_Internet.pdf" >Züchterische Möglichkeiten zur Vermeidung von Kälberverlusten und Verbesserung der Kalbeeigenschaften – Wie wende ich die vorhandenen Zuchtwerte in der Praxis an? - Referent: Dr. Helge Täubert, Vereinigte Informationssysteme Tierzucht VIT, Verden</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><a href="fileadmin/media/Ulmer/Kunz_RSH_LK_29-11-11_Druch.pdf" >Grundvoraussetzungen für geringe Kälberverluste und optimale Jungviehaufzucht – Gestaltung von Umwelt, Gebäuden, Haltung und Fütterung - Referent: Dr. Hans-Jürgen Kunz, LWK Schleswig-Holstein (Futterkamp)</a>&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><a href="fileadmin/media/Ulmer/Heesch_Rindertag_Rendsburg.pdf" >Praktischer Teil – Wie manage ich den Bereich Abkalbung, Kälber- und Jungviehaufzucht in unserer Holsteinherde? - Referent: Hauke Heesch, Tinningstedt, Tierarzt und Betriebsleiter</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Top Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Produktlinien Rotbunt Januar 2012</title>
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			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 07:55:00 +0100</pubDate>
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